23.8.07

Donogene Insemination: Probleme, den richtigen Spender zu finden

Wenn eine ICSI-Behandlung bei extrem schlechter Spermienqualität nicht möglich ist oder sogar die Spermien beim Mann komplett fehlen, dann ist die Behandlung mit Spendersamen eine mögliche Option, um sich den Kinderwunsch doch noch erfüllen zu können. Die Auswahl des Spenders orientiert sich dabei im Wesentlichen an äußeren Merkmalen des späteren (sozialen) Vaters des Kindes. Augenfarbe, Haarfarbe und Blutgruppe sind dabei entscheidende Merkmale, die berücksicht werden müssen.


Bei ausländischen Paaren ist aber auch die Hautfarbe ein wichtiges Kriterium, wie aus einer Berliner Samenbank berichtet wird:



[…] immer wieder kommt es zu Engpässen in der Samenwirtschaft: "Wir haben leider sehr wenige türkische Spender und keine arabischen Spender."


Ganz rar sind in Berlin auch Samen aus Gegenden wie Indien, aus Schwarzafrika oder aus dem fernöstlichen Gebiet, denn: "Es gibt gewisse religiöse Probleme bei der Samengewinnung durch Masturbation. In bestimmten Gebieten ist es nicht vorstellbar, dass man Hand an sich legt zum Zwecke der Samengewinnung und nicht zum Zwecke der sich ganz direkt daraus ergebender Schwangerschaft bei der Frau. "Da hilft auch eine Aufwandsentschädigung von 105 Euro pro Spende nichts."


Der Glaube spielt auch bei der Auswahl der Spender eine große Rolle. Einige Paare, die sich für künstliche Befruchtung entscheiden, würden gezielt nach muslimischen oder jüdischen Spendern fragen. Aus medizinischer Sicht sei eine solche Einschränkung zwar unsinnig, so Peet. Dennoch sei es bei vielen Samenbanken weltweit Usus, wenn es in der Gegend einen größeren Bevölkerungsanteil jüdischer Menschen gibt, bei der Samenspende die Religionszugehörigkeit zu erfassen: "Denn das Verlangen nach rein jüdischer Fortpflanzung ist groß."


Doch wenn der Wunsch nach dem Stammhalter stärker ist als die gesellschaftlichen Konventionen, sind zukünftige Eltern zu Kompromissen bereit. So komme es vor, dass ein türkisches Paar auch einen deutschen Samenspender akzeptiert. Natürlich nur, wenn die zukünftigen Eltern auch Familienangehörige haben, die nicht unbedingt braunäugig und schwarzhaarig sind. Ein blauäugiger Großvater oder eine dunkelblonde Cousine bieten ein solides Alibi für das Aussehen des Kindes.


Alternativ sind auch Verwandten-Spenden eine Möglichkeit, jedoch können sich daraus familiäre Probleme ergeben, die insbesondere bei Menschen aus anderen Kulturkreisen von noch größerer Bedeutung sind als sonst ohnehin schon

12.8.07

Andrologische Unterhose

Wer weiß, ob es wirklich etwas bringt, aber die Unterhosenindustrie schreckt in ihrem Bemühen, neue Märkte zu eröffnen, nun auch nicht vor fragwürdigen Experimenten zurück. Fachmännisch andrologisch betrachtet , muss man die Befürchtung haben, dass diese Modelle (siehe Link unten, dort finden sich auch Bilder dazu) die Blutzirkulation nachhaltig einschränkt.


Dann nützen auch die optimierten Temperaturen nichts mehr.


Zitat:
Die Funktion des Hodensacks ist, die Hoden zwei bis fünf Grad Celsius kühler als den Rest des Körpers zu halten. Diese Temperatur ist optimal für die Produktion von Spermien, ebenso für das “Am-Leben-Halten” bereits produzierter männlicher Samen. Durch die Lage Deiner Hoden in der Rise Up Pant wird dieser Vorgang geradezu angeregt. Alles funktioniert bestens!

Via: daphillios blog » Penis Rise Up Pant.

18.7.07

Im Sommer ist der Mann weniger fruchtbar

Forscher aus Tel Aviv haben analysiert, dass das Sperma des Mannes in den Sommermonaten nicht so fruchtbar ist.

Wissenschaftler aus Tel Aviv untersuchten 90 Proben von Samenspendern aus den Monaten März, Juni, September und Dezember. Das Ergebnis verblüffte, denn die Spermien-Konzentration und Spermien-Beweglichkeit (Motilität) schnitt bei den Proben von Winter und Frühjahr am besten und im September am schlechtesten ab. Zudem stellte sich heraus, dass sich die „Einfrierbarkeit“ im Frühjahr bis Sommer dramatisch verschlechtert. Die Experten raten deshalb zur Kryo-Konservierung das „Winter- oder Frühlings-Sperma“ zu verwenden.

11.7.07

Spermiogramm: Schnelltest in 15 Minuten

Marburger Mediziner haben einen Schnelltest entwickelt, mit dem innerhalb von 15 Minuten die Zeugungsfähigkeit des Mannes geprüft werden kann. Ein Teststreifen ermittelt, wie viele Spermien das Ejakulat enthält. "Liegt die Zahl über 10 Millionen pro Milliliter, dürfte der Mann zeugungsfähig sein", sagte der inzwischen an der Saar-Uni Homburg tätige Wissenschaftler Gunther Wennemuth und bestätigte damit einen Bericht der "Apotheken-Umschau". Der Test soll im Jahr 2008 auf den Markt kommen und wird in Apotheken und im Internet frei verkäuflich sein.

Der Preis werde zwischen 20 und 50 Euro liegen, sagte Wennemuth weiter. Laut Wennemuth sind fünf Prozent aller Paare in Deutschland ungewollt kinderlos. Die bekannten Ursachen dafür liegen zu 30 Prozent bei den Frauen, zu weiteren 30 Prozent bei den Männern, der Rest sei ungeklärt. Während sich kinderlose Frauen dem Mediziner zufolge "durchdiagnostizieren lassen", schämten sich die Männer, wegen einer vermuteten Zeugungsunfähigkeit zum Arzt zu gehen. Der Test könne nun etwa von Partnerinnen für eine Überprüfung "im stillen Kämmerlein" gekauft werden.

Sollte die Spermienzahl unter dem Grenzwert von 10 Millionen liegen, "kann den Männern gleichwohl zu einem Kind verholfen werden", zum Beispiel durch eine Entnahme von Spermien aus den Hoden für eine künstliche Befruchtung, sagte Wennemuth. Mumpserkrankungen im Erwachsenenalter sind unter anderem Ursache für eine Zeugungsunfähigkeit.

Er ist in dieser Pressemitteilung nicht ausführlich beschrieben worden, dürfte aber diesem hier entsprechen

Simpler Test kann Erbgut der Spermien erkennen

Ein vergleichsweise einfacher Test könnte helfen, geeignete Spermien für eine künstliche Befruchtung auszuwählen. Südkoreanische Forscher haben entdeckt, dass sich der Spermienschwanz in einer stark verdünnten Lösung besonders stark aufrollt, wenn die Samenzelle über die korrekte Erbgutausstattung verfügt. Das berichtet das Magazin “New Scientist” in seiner neuen Ausgabe.

Indem eine Samenzelle direkt in eine Eizelle injiziert wird, können auch solche Paaren Kinder bekommen, bei denen der Mann kaum Spermien produziert. In solchen Fällen tragen die wenigen Spermien allerdings relativ häufig nicht die reguläre Zahl von Chromosomen. Normalerweise haben sie im Wettlauf zur Eizelle kaum Chancen gegen normale Samenzellen. Die neue Technik könnte diesen Wettbewerb im gewissen Maße wiederherstellen, hoffen Myung-Geol Pang von der Chung-Ang University und seine Kollegen.

Pang und Kollegen studierten das Ejakulat von drei Männern mit normaler und sechs Männern mit stark reduzierter Spermienzahl. Zur Anwendung kam ein Schwelltest, der schon seit längerem zur Einschätzung der Spermienqualität genutzt wird. Dabei werden die Spermien in eine Lösung gegeben, in der die Konzentration gelöster Teilchen geringer ist als in den Samenzellen selbst. Indem Wasser in die Zellen strömt, rollt sich bei lebenden Spermien das Schwanzstück auf, nicht jedoch bei toten oder stark geschädigten.

Dieses Phänomen hängt auch von der Erbgutausstattung ab, fanden die Forscher bei der Begutachtung von insgesamt 16.370 Spermien, deren DNA sie mit fluoreszierenden Farbstoffen markiert hatten. Solche Spermien, deren Schwanz sich bis zu seinem Ansatzpunkt aufgerollt oder zumindest große Schleifen gebildet hatte, enthielten mit bis zu 17-mal höherer Wahrscheinlichkeit die korrekte Chromosomenzahl als rein zufällig ausgewählte Spermien, berichtete die Gruppe kürzlich auf einer Fachtagung in Lyon.

Via: Kinderwunsch-News

6.7.07

MIF zeigt Fruchtbarkeit des Mannes an

Sperma enthält einen Botenstoff aus der Gruppe der Zytokine, der Reifung und Beweglichkeit der Spermien beeinflusst. Die Konzentration dieses „Makrophagen-migrationsinhibierenden Faktors (MIF)“ lässt auf die Fruchtbarkeit schließen, berichten Forscher vom Feinstein Institute for Medical Research in Manhasset, USA, in der Zeitschrift „Molecular Medicine“.

Liegt der MIF-Spiegel unter oder über dem Normalwert, sinkt die Spermienqualität. Damit bietet sich ein neues Testverfahren für die Zeugungsfähigkeit an, schreiben Yousef Al Abed und Kollegen. Wenn ein Paar ungewollt kinderlos bleibt, liegt die Ursache in 40 Prozent der Fälle beim Mann.

Sie ermittelten den MIF-Spiegel in Spermaproben von 95 Männern. Bei 68 von ihnen wurde eine verminderte Fruchtbarkeit diagnostiziert. Für diese ergaben sich im Vergleich zu den gesunden Männern zu geringe oder stark erhöhte MIF-Konzentrationen.

Einerseits ist MIF für eine normale Entwicklung der Spermien nötig. Andererseits wirkt ein Überschuss des Botenstoffs hemmend: Erhöht man die MIF-Konzentration einer Samenprobe im Reagenzglas, nimmt die Beweglichkeit der Spermien ab, womit sich auch ihre Befruchtungsfähigkeit verringert. Wie diese schädliche Wirkung entsteht, ist noch unbekannt. Ob sich das Zytokin als Verhütungsmittel einsetzen ließe, sollen nun weitere Untersuchungen zeigen.

28.6.07

Wirlpools machen Männer unfruchtbar

Heiße Badewannen oder Whirlpools können die Fruchtbarkeit von Männern schädigen. Um das zu belegen, haben elf unfruchtbare Männer für mehrere Monate von einer üblen Gewohnheit abgelassen: Vorher hatten sie mindestens einmal in der Woche in viel zu heißem Wasser gebadet.

Mit dem heißen Wasser sollte er es nicht übertreiben - wenn er noch Kinder zeugen möchte

Seit längerem ist trockene Wärme als Ursache von Unfruchtbarkeit dokumentiert. Nun bestätigt eine kleine Pilotstudie den Verdacht, dass auch feuchte Hitze die Bildung und Beweglichkeit der Spermien beeinträchtigt.
Die elf Männer, die sich dem Test unterzogen, hatten zuvor einmal in der Woche für mindestens eine halbe Stunde Badewannen oder Whilpools benutzt, deren Wärme die Körpertempoeratur überstieg. Als sie das sein ließen, verfünffachte sich die Zahl der beweglichen Spermien schon fast - zumindest bei fünf Männern.

Das alles berichtet die brasilianische Fachzeitschrift "International Braz J Urol". Fazit des Untersuchungsleiters Paul Turek von der Universität von Kalifornien in San Francisco: Zeugungswillige Männer sollten feuchte Hitze meiden.

Sicherlich eine superaussagekräftige Studie. Mit der Fallzahl kann statistisch ja gar nichts mehr schiefgehen :-)

Via: Welt-online

24.6.07

Neues Präparat zur Verbesserung der Spermien

Bin ich gerade drüber gestolpertProf. Hartmut Porst aus Hamburg, hat ein Blog zum Thema Urologie begonnen. Es ist noch recht frisch, ein interessanter Artikel über Nahrungsergänzungen bei eingeschränkter männlicher Fruchtbarkeit ist jedoch bereits erwähnenswert:

Unlängst konnte eine Wiener Medizinergruppe in einer prospektiven, allerdings nicht placebo-kontrollierten Studie bei 31 Männern mit unerfülltem Kinderwunsch nachweisen, dass eine 3-monatige Behandlung mit Kapseln, welche u.a. L-Carnitin, L-Arginin, Zink, Vitamin E, Glutathion, Selenium , Folsäure und Coenzym Q10 beinhalteten , die Fruchtbarkeit der Männer (Zunahme von Spermienzahl und Beweglichkeit) signifikant gesteigert werden konnte.

4.6.07

Rauchen kann Gene in Spermien verändern

Eine chronische Exposition mit Tabakrauch führt bei Mäusen zu genetischen Veränderungen in den Spermatogonien. Die in Cancer Research (2007: 67: 5103-5106. doi: 10.1158/0008-5472.CAN-07-0279) publizierten Ergebnisse könnten bedeuten, dass Erbgutschädigungen an die nachfolgende Generation weitergegeben werden.

Obwohl im Tabakrauch zahlreiche mutagene und karzinogene Stoffe enthalten sind, konnten permanente Schäden in den Keimzellen bisher nicht nachgewiesen werden. Sie wären besonders beunruhigend, da sie nicht nur den Raucher selbst schädigen könnten, sondern auch deren Nachkommen. Deshalb sind die Ergebnisse von Carole Yauk von der Environmental and Occupational Toxicology Division an der kanadischen Gesundheitsbehörde Health Canada in Hamilton/Ontario durchaus beunruhigend.

Die Toxikologin hat die spermatogonalen Stammzellen von Mäusen untersucht, die über 6 bis 12 Wochen der Tabakrauchmenge eines durchschnittlichen Rauchers ausgesetzt waren. Dies führte zu Veränderungen in einem besonderen Abschnitt der DNA, der als Ms6-hm bezeichnet wird. Hier befinden sich keine bekannten Gene, die Region kann aber leicht auf mutagene Wirkungen des Rauchens hin untersucht werden. Frühere Studien hatten hier mutagene Wirkung von Strahlungen und diversen Chemikalien nachgewiesen.

Nach Yauk und Kollegen erhöhte auch der Tabakrauch die Mutationsfrequenz. Mit Dauer und vermutlich auch der Stärke der Exposition nehmen die Schäden zu. Zwar sind keine proteinkodierenden Abschnitte der DNA betroffen. Die Veränderungen in Ms6-hm könnten jedoch ein Marker für andere genetischen Schäden sein. Dies müsste zwar noch belegt werden, doch allen Männern mit Kinderwunsch rät die Toxikologin, das Rauchen bereits vor der Zeugung aufzugeben und nicht erst, wenn das Kind bereits geboren wurde.

3.5.07

Und wieder zurück: Kaffee doch schädlich für Spermien

Kaffee nun doch nicht gut für Sperma
Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der Universität in São Paulo, sollte das koffeinhaltige Getränk müde Spermien munter machen. Dabei würde es keinen Unterschied machen, ob der Konsument eine Tasse oder zehn trinkt.

Diese Ergebnisse widerlegten nun US-Forscher aus Kalifornien. Bereits ab drei Tassen am Tag würde sich die Spermaqualität verschlechtern. Im schlimmsten Fall könne der übermäßige Konsum später sogar zu Fehlgeburten führen.

Laut den Studienberichten kann der Kaffeekonsum der Männer beim Embryo die Chromosomen-Anordnung verändern. Der Bericht empfiehlt daher, täglich bei der üblichen Kaffeetasse am Morgen zu bleiben.

Ja wie denn nun?

24.4.07

Männer für die Fortpflanzung bald unnötig

Aus Stammzellen des Knochenmarks von gesunden Menschen haben Forscher in Deutschland Spermien-Vorläufer-Zellen gezüchtet. Das ist ein erster Schritt zur künstlichen Erzeugung von Spermien.

Die Wissenschaftler aus Göttingen und Hannover verwendeten in ihren Versuchen mesenchymale Stammzellen (Gamete Biology: Emerging Frontiers on Fertility and Contraceptive Development 2007, 69).

Der leitende Forscher, Professor Karim Nayernia von der Uni Göttingen, warnte aber vor verfrühten Hoffnungen, dass eine Befruchtung menschlicher Eizellen allein mithilfe solcher Zellen möglich sei. Bisher seien die Keimzellen nicht zur Befruchtung geeignet, da sie nicht vollständig ausreifen. Es seien weitere Studien nötig und zudem eine Diskussion um ethische Aspekte.

Bei Mäusen sind die Göttinger inzwischen weiter: Sie erzeugten Spermien aus embryonalen Stammzellen und befruchteten damit erfolgreich Oozyten. Aus den befruchteten Eizellen entwickelten sich lebensfähige Tiere.

15.4.07

Nachbarschaftshilfe

Zur freundlichen Unterstützung von Elmars Kinderwunsch-News einen Link auf seinen Artikel des Monats: Beurteilung der Embryonen-Qualität.

Und weil ich schon mal dabei bin noch gleich einen zu dem hervorragenden Artikel zu den Mythen und Fakten der Andrologie.

Ich hoffe, es hilft :\

4.4.07

Hitze schadet Spermien

Schreibt "Men´s Health". Ob dies so stimmt, wird offenbar bezweifelt, wie an anderer Stelle zu lesen ist

Ein heißes Bad zu zweit als romantisches Vorspiel für die Familienplanung taugt offenbar nicht viel. Schon ein Vollbad pro Woche von 30 Minuten mit einer Temperatur etwas höher als die des Körpers reicht aus, um Produktion und Beweglichkeit der Spermien deutlich zu verringern, so eine Studie kalifornischer Wissenschaftler. Wird auf die heißen Bäder verzichtet, erholen sich die Spermien meistens schon nach kurzer Zeit wieder.

Die Forscher der University of California in San Francisco machten bei ihrer Untersuchung eine weitere interessante Beobachtung: Die Männer, deren Fruchtbarkeit auch nach dem Absetzen der heißen Bäder nicht wieder anstieg – immerhin die Hälfte –, waren fast durchgängig starke Raucher. Allerdings handelt es sich hierbei erst einmal um eine zusätzliche Erkenntnis ohne wissenschaftliche Beweiskraft, wie die Forscher betonen.

Der Einfluss von heißen Bädern auf die männliche Zeugungskraft wurde schon lange vermutet, nachgewiesen wurde er bisher jedoch nicht. In Japan sind heiße Bäder schon seit Jahrhunderten ein Mittel gegen ungewollte Schwangerschaften.

28.3.07

Rindfleisch verringert Spermiendichte

Männer, deren Mütter während der Schwangerschaft Rindfleisch gegessen haben, sind womöglich weniger fruchtbar

Mütter, die in der Schwangerschaft häufig Rindfleisch gegessen haben, sind womöglich verantwortlich für die Unfruchtbarkeit ihrer Söhne. Wachstumsförderer, mit denen Rinder gefüttert wurden, sollen für eine geringe Spermiendichte verantwortlich sein, wie eine US-Studie der Universität von Rochester zeigt.

Die Söhne von Müttern, die siebenmal die Woche Rindfleisch gegessen hatten, wiesen nur 43 Millionen Spermien pro Millimeter Samenflüssigkeit auf, so Studienleiterin Shanna Swan. Im Gegensatz dazu haben Männer, deren Mütter während der Schwangerschaft weitestgehend auf Rindfleisch verzichteten, fast 57 Millionen. Lebensstil oder Kontakt mit Pestiziden spielen nach Angaben der Forscher bei einer geringen Spermiendichte ebenfalls eine Rolle.

Seit 1988 sind Wachstumsförderer in Europa verboten. Hormone wie Testosteron werden in den USA allerdings immer noch in der Fleischindustrie eingesetzt.

28.12.06

Sex hält gesund

Zudem sind sie besser gelaunt, klagen weniger über Schmerzen und leiden weniger unter Stress und Schlaflosigkeit.

Drei bis vier Mal in der Woche sollte es aber schon sein, raten internationale Experten. Und dann wenigstens 20 Minuten lang. Dagegen leben Sex-Muffel laut einer Langzeitstudie der Universität Bristol gefährlich. Während der zehnjährigen Untersuchungsreihe starben doppelt so viele Männer aus dieser Gruppe.

Der Gesundheitstrip beginnt bereits beim Anblick einer schönen Frau. US-Wissenschafter entdeckten gesteigerte Gehirnaktivität, die Wonnegefühle auslösen. Schon fünf Minuten Konversation mit einer Frau genügen, um einen Botenstoff freizusetzen, der letztlich die Produktion des männlichen Geschlechtshormons beschleunigt, so eine Studie der Universität Chicago.

Mindestens 20 Minuten

Mindestens 20 Minuten Sex kurbeln die Dopamine an, die entspannend wirken und jeglichen Stress beseitigen. Gleichzeitig schüttet das Gehirn große Mengen Endorphine aus, die rund sechs Stunden vor allem Kopf- und Gelenkschmerzen verdrängen.

Und wenn Männer im Durchschnitt zwei bis drei Minuten nach dem Sex einschlafen, so ist dafür das Hormon Oxytocin verantwortlich. In der Medizin gilt es als optimales, weil natürliches Mittel gegen Schlaflosigkeit.

13.12.06

Schön zu wissen, das das auch geht

Indische Ärzte haben einem Mann den abgetrennten Penis erfolgreich wieder angenäht. Bei 'klinischen Tests' habe das Organ wieder seine Aufgaben erfüllt, sagte der Plastische Chirurg R. K. Khazanchi am Samstag in Neu Delhi. Dem 28-Jährigen stellte er eine vollständige Genesung binnen drei Monaten in Aussicht. Eine solche Operation sei 'sehr selten', sagte der Arzt. Dem Patienten war der Penis bei einem Überfall von Kriminellen abgeschnitt worden. Erst sechs Stunden nach der Tat wurde er ins Krankenhaus eingeliefert - mit dem abgetrennten Penis in einer Plastiktüte, wie die Polizei mitteilte.

30.11.06

Umweltbelastung und Kinderlosigkeit

Die Zahl der unfrucht­baren Paare steigt - Umweltgifte
werden als mögliche Ursache gerne totgeschwiegen.

Der Umweltmediziner Klaus Rhomberg im derStandard.at-Interview
vom 28. November 2006

Klaus Rhomberg beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit den Auswirkungen von Schadstoffen auf den menschlichen Organsimus. In seinen Studien warnt er vor den Schadstoffeinflüssen auf das Kind im Mutterleib und vor der zunehmenden Unfruchtbarkeit durch Umweltgifte. Das Problem ist aber nicht neu, sondern so alt wie die klassische Antike: Die Erfindung der Bleirohre für die Wasserversorgung hatte im alten Rom vor allem in der reichen Oberschicht zu einer drastischen Verminderung der Kinderzahl geführt.

derStandard.at: Herr Rhomberg, ihr Bericht ist fast fünf Jahre alt. Hat sich inzwischen die Situation verbessert?

Rhomberg: Nein überhaupt nicht. Es ist nur interessant wie die Rezeption ist – wer geht wie mit dem Thema um.

derStandard.at: Fünf bis sieben Prozent der Paare gelten heute als fortpflanzungsunfähig. Die Schadstoffbelastung in der Nahrung spielt dabei eine große Rolle. Viele Experten gehen von einer 'steigenden Tendenz' aus. Warum glauben sie wird über derart beunruhigende Prognosen kaum in der Öffentlichkeit gesprochen?

Rhomberg: Au, das ist ein schwieriges Thema. Das ist deshalb so schwierig, weil es nämlich mit der medialen Kontrolle von Massen in Zusammenhang steht. Noam Chomsky hat 2003 das Buch Media Control herausgebracht. Da wird genau beschrieben wie es die Mächtigen schaffen eine bestimmte Meinung oder Weltanschauung zu verbreiten. Das ist sehr interessant.

derStandard.at: Wie kann man das genau verstehen. Haben Sie ein Beispiel?

Rhomberg: 1986 zum Beispiel ist vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium eine Studie herausgekommen, wo der Schadstoffgehalt von Biogemüse mit Industriegemüse verglichen wird. Da kommt heraus es ist kein Unterschied. Die Studie wurde von BASF, Höchst und noch einer dritten Großchemiefirma gesponsert.

Zwei Jahre später wurde in Tutzing eine kleine Pressekonferenz einberufen, wo diese Studie fundamental zerpflückt worden ist. Von der Probenziehung über die Analyse bis zum Weglassen der brisantesten Werte. Aber die Geschichte, dass es egal ist wie man Gemüse anbaut, hängt heute noch in den Köpfen herum. Dieses Argument kommt, wenn ich Vorträge halte wie das Amen im Gebet.

derStandard.at: Wie entscheidend ist ihrer Meinung nach die Ernährung mit biologischen Nahrungsmittel für die Fertilität (Fruchtbarkeit)?

Rhomberg: Wir wissen jeder hat hunderte Schadstoffe im Organismus, die eigentlich nicht hinein gehören. Jedes einzelne dieser Fremdmoleküle hat eine bestimmte Falschinformation, die dieses in das komplexe System Mensch hineinträgt.

Kritische Umweltmediziner wollten Anfang der 1980er wissen: Bei welchen Organfunktionen oder Organsystemen des Menschen muss man suchen, damit man auch bei kleinsten Beeinträchtigungen von Dosierungen schon die ersten Wirkungen hat.

derStandard.at: Auf welches Organsystem ist die Wissenschaft gekommen?

Rhomberg: Es hat sich herauskristallisiert, dass das die Systeme sein müssen, die den höchsten Bedarf an stimmiger Informationsübertragung haben. Über den Botenstoffaustausch, die Zelloberfläche, DNA Kette oder Zellkerne. Also überall wo sich in unserem Organismus Biomoleküle begegnen, muss eine stimmige Informationsübertragung da sein. Und da hat es geheißen das ist das zentrale Nervensystem, das ist das Immunsystem, das ist die Fortpflanzungsfähigkeit und das ist die Entwicklung des Kindes im Mutterleib.

Und wenn dann ein "Hintergrundrauschen" hineinkommt, von Falschinformationen von hunderten schädlichen Substanzen in niedrigster Dosis, wo bewirkt das am ehesten erste Anzeichen? Ebendort: Im zentralen Nervensystem, im Immunsystem, und bei der Fortpflanzungsfähigkeit.

derStandard.at: Welche Auswirkung hatte diese Erkenntnis auf den Zusammenhang von Schadstoffbelastung und Fertilität konkret?

Rhomberg: Um das Thema Fertilität hat sich vor allem Frau Prof. Gerhard beschäftigt. Diese Frau hat 1987 begonnen Blei, Cadmium und Quecksilber, Holzschutzmittel und Pflanzenschutzmittel in der Körperbelastung darzustellen. Sie hat Messungen an Patientinnen in ihrer gynäkologischen Ambulanz in Deutschland durchgeführt und eine Studie über die Belastungen verfasst.

Ihre Haupterfahrung in vielen Jahren Forschung war: Wenn ein Paar keine Kinder bekommen kann, und und dieses auf biologische Vollwertkost umsteigt, dann kann die Hälfte innerhalb von ein bis zwei Jahren Kinder kriegen. Würden diese nicht die Ernährung umstellen und zur In Vitro Fertilisation gehen, würde das maximal 20 Prozent bringen.

derStandard.at: Haben sich auch In Vitro Fertilisations Spezialisten damit beschäftigt?

Rhomberg: Feichtinger in Wien zum Beispiel: Der hat die Pestizide in den Eibläschen nachgewiesen. Die Frauen werden dann trotz In Vitro Fertilisation nicht schwanger, wenn sie zu hoch belastet sind. Das ist ein Thema mit solcher Brisanz, es ist einfach unvorstellbar.

derStandard.at: Was muss passieren damit die nötige Aufmerksamkeit entsteht?

Rhomberg: Es muss offiziell anerkannt werden, dass diese Zusammenhänge amtlich besiegelt sind. Das hieße aber, dass die gesamte Landwirtschaft in Österreich und EU weit auf Biolandwirtschaft umstellen müsste.

derStandard.at: Welche Auswirkungen hat die fehlende Aufmerksamkeit?

Rhomberg: Die Botschaft ist: Die herkömmliche Ernährungsituation und der industrielle Landbau sorgen für eine Verdoppelung der Unfruchtbarkeitsrate. Was das alleine für die Pensionskassen und die Bevölkerungskurven bedeutet...

derStandard.at:... Verdoppelung in welchem Zeitraum?

Rhomberg: In den letzten drei Jahrzehnten. Also seit es den Wahnsinn mit dem Einsatz von den Giften gibt. Die schlimmsten hat man zwar weggenommen, aber sie kommen über den Umweg der Dritten Welt, wie zum Beispiel mit Soja wieder herein.

derStandard.at: Öffentliche Institutionen reagieren mit Normwert Änderungen. Sie erwähnen in ihrem Bericht als Beispiel den Normwert der Spermiendichte, der im Jahr 1950 bei 120 Millionen Spermien pro Milliliter lag. Heute beträgt der Normwert laut WHO nur noch 20 Millionen Spermien pro Milliliter.

Rhomberg: Richtig, ja. Die Wissenschaft hat zum Beispiel vier Jahre lang vor BSE gewarnt und von Einzelfällen berichtet. Und was ist passiert? Nichts. Es ist absolut nichts passiert. Im Jahr 97 ist dann der Druck so groß geworden. Da haben dann die englischen Behörden reagieren müssen.


Zur Person

Klaus Rhomberg ist Facharzt für Medizinische Biologie in Innsbruck. Er kommt aus der Humangenetik und wurde durch zahlreiche Studien bekannt.
Er war Gastwissenschafter am Institut für Sozialmedizin in Wien, wo er sich mit Transitfragen und Lärmwirkungsforschung beschäftigte, seit 1993 ist er selbstständig und ist hauptsächlich als Gutachter tätig.

Via: naheliegend

Einfacher chirurgischer Eingriff macht Männer wieder fruchtbar - pressetext.deutschland

Embolisation ermöglicht Korrektur der Varicocelen

Eine einfache Operation kann laut Wissenschaftern der Universität Bonn eine der Hauptursachen für männliche Unfruchtbarkeit beheben. Das Team um Sebastian Flacke wies nach, dass ein nur gering invasiver Eingriff zur Korrektur blockierter Blutgefäße in den Hoden die Fruchtbarkeit wieder herstellte. Die Ergebnisse der Studie wurden auf dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America in Chicago der Öffentlichkeit vorgestellt. Experten wie Allan Pacey von der University of Sheffield erklärten, dass die präsentierten Ergebnisse nicht schlüssig seien, da keine Kontrollstudie durchgeführt wurde.

Eine Reihe von Wissenschaftern geht davon aus, dass Krampfadern in den Hoden, so genannte Varicocelen, eine der Hauptursachen für die männliche Unfruchtbarkeit sind. Varicocelen werden durch Probleme bei der Blutzirkulation verursacht. Sie sind relativ verbreitet. Es wird angenommen, dass rund zehn bis 15 Prozent der Männer betroffen sind. In vielen Fällen harmlos, können sie zu Problemen mit der Fruchtbarkeit führen. Sie verursachen eine Ansammlung von warmem Blut, das die Temperatur im Hodensack erhöht und damit die Anzahl der Spermien verringern kann.

Frühere Studien ergaben, dass offene chirurgische Eingriffe zur Entfernung der Varicocelen keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit der Männer hatten. Jetzt setzte das Team mit der Embolisation ein neues Verfahren ein. Ein kleiner Katheter wird in die Leistengegend und in die Varicocelen eingeführt. Eine winzige Spirale aus Platin und eine spezielle Flüssigkeit werden über den Katheder eingesetzt, um die blockierte Vene wieder frei zu machen und den Blutfluss in eine andere Richtung zu lenken. Da der Eingriff nur wenig invasiv ist, können die Patienten laut BBC am nächsten Tag wieder arbeiten gehen. Die Wissenschafter führten diesen Eingriff an 173 unfruchtbaren Männern durch. Es zeigte sich, dass sich Beweglichkeit und Menge des Spermas innerhalb von drei Monaten verbesserten. Sechs Monate nach der Operation hatten 45 Paare, 26 Prozent der Teilnehmer, eine Schwangerschaft erzielt.

15.11.06

Fruchtfliege erklärt männliche Unfruchtbarkeit

Ergebnisse sollen auf Mensch übertragen werden

Größte Unklarheit herrscht in der Frage nach den auslösenden Faktoren der männlichen Unfruchtbarkeit. Die University of Bath hat nun erste Forschungsergebnisse präsentiert, die eventuell Aufschluss über plötzlich eintretende Beeinträchtigung der Zeugungsfähigkeit geben sollen. Mit Hilfe des Spermas der Taufliege soll das Rätsel um die Infertilität nun gelöst werden.

"Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Mann unfruchtbar sein kann. Bei einigen Männern können dies auch angeborenen Veränderungen sein", erklärt Eugen Plas von der Urologischen Abteilung des Krankenhauses Hietzing auf Anfrage von pressetext. Hormonelle Störungen, Umwelteinflüsse, soziale oder berufliche Veränderungen oder genetische Faktoren sind nur einige Beispiele für Ursachen der Infertilität. "Sind die Ursachen bekannt, ist es in manchen Fällen möglich, wieder zeugungsfähig zu werden", erklärt Plas. Was jedoch die Ursachen betrifft, so gehen die Meinungen weit auseinander. Wie Plas erklärt, gibt es zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten die oftmals gegenteilige Ergebnisse postulieren. "Viele dieser Arbeiten zeigen Trends an. Insbesondere bei den Therapiemöglichkeiten gibt es derzeit nur wenige wissenschaftlich fundierte Medikamente, die bei männlicher Infertilität sinnvoll eingesetzt werden können", so Plas.

Eine neue Studie zum Thema Kinderlosigkeit führte nun die University of Bath durch. Dabei wurden die Spermaproteine der Taufliege Drosophila Melanogaster entschlüsselt und der jeweiligen Funktion zugeordnet. Nun sollen die Ergebnisse mit jenen anderer Spezies wie Mäuse oder auch dem Menschen verglichen und übertragen werden. Mit dieser Methode versucht die University of Bath zu erklären, warum manche Spermien erfolgreicher sind als andere und in weiterer Folge, wie es zur Unfruchtbarkeit kommt.

"Wir wissen wenig darüber, was in Spermien enthalten ist. Das erklärt auch, warum wir auch Sex nicht verstehen", erklärt Tim Karr, Forschungsleiter an der University of Bath. Proteine erfüllen viele verschiedene Funktionen, von der Gestaltung der Strukturen bis hin zur Katalysation von chemischen Reaktionen. Nun sollen die einzelnen Proteine entschlüsselt und mit anderen Spezies verglichen werden. So soll die natürliche Evolution von Spermien nachvollzogen werden. Wenn die Antworten gefunden wurden, warum manche Spermien erfolgreicher sind als andere, können wir mit der Entwicklung klinischer Therapien gegen Unfruchtbarkeit beginnen", erklärt Karr. Dies würde aber noch unbestimmte Zeit dauern.

9.11.06

Bio stärkt die Manneskraft

Männer, die biologisch erzeugte Nahrungsmittel verzehren, produzieren mehr Spermien. Eine Studie vom Institut für Sozialmedizin in Wien untersuchte den Zusammenhang zwischen Spermien-Konzentration und Pestizid-Gehalt in der Nahrung. Studienteilnehmer, die sich mit herkömmlichen Lebensmitteln ernährten, schnitten deutlich schlechter ab.

Bio-Lebensmittel haben in vielen Fällen bessere Schadstoff-Werte als herkömmliche Produkte. Nach einem Vergleich von 128 internationalen Studien seit dem Jahr 1930 bis heute ist der Pestizidgehalt immer geringer als bei konventionellem Anbau. Mehr als die Hälfte der Untersuchungen an Gemüse, Obst, Milch und Getreide zeigen außerdem einen geringeren Nitrat-Gehalt. Zurückzuführen sei dies auf den Anbau, bei dem keine künstlichen Dünger und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.
Mehr Bio

'Bio-Lebensmittel haben ganz einfach einen Mehrwert', sagt Ingrid Kiefer vom Institut für Sozialmedizin Kiefer. Die Studien zeigten eindeutig einen gesundheitsfördernden Beitrag. Einen biologische Ernährung sei daher für jeden empfehlenswert.

Neben dem geringeren Anteil an Schadstoffen punkten Bio-Lebensmittel außerdem mit mehr Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die als Antioxidantien wirken. Eine höhere Konzentration des schützenden Pflanzeninhaltsstoffs Polyphenol fand man zum Beispiel bei biologischen Karotten, Paradeisern, Mais oder Erdbeeren. Bei Bio-Weißkraut wurde ein höherer Vitamin C-Gehalt festgestellt.

Via kurier.at